Was soll ich studieren?

Was soll ich studieren?
Die Suche nach dem perfekten Studiengang kann Spaß machen oder dich im ungünstigsten Fall in eine mittelschwere Existenzkrise stürzen. Schließlich legst du damit idealerweise den wichtigsten Grundstein für deine zukünftige Karriere. Die Studienwahl ist eine wichtige Entscheidung, aber du solltest dir auch bewusst machen, dass es kein Weltuntergang ist, den „falschen“ Studiengang gewählt zu haben. Formuliere die Frage also für dich selbst vielleicht lieber zu „Was kann ich studieren?“ oder „Was möchte ich studieren?“ um, damit du dich selbst weniger unter Druck setzt.
Welches Studium passt zu mir?
Eine gute Vorbereitung und ausführliches Informationensammeln sind die erste Voraussetzung dafür, dass du das für dich geeignete Studium findest. Welche Themen interessieren dich? In welchem Bereich könntest du dir vorstellen, später einmal zu arbeiten und vor allem auch: Was kannst du besonders gut?
Wir haben eine ganze Kategorie mit Ratgebern zur Vorbereitung auf das Studium erstellt, zum Beispiel zur Bewerbung, zur Wohnungssuche und zur Studienfinanzierung.
In unseren Studiengangsbeschreibungen erläutern wir dir detailliert Studieninhalte, Voraussetzungen und Karriereaussichten von über 100 Studiengängen. Eine Übersicht über die wichtigsten Ratgeber mit Tipps zu einzelnen Themen findest du auf unserer Seite zur Studienwahl.
Um dir einen guten Überblick zu verschaffen, solltest du dir zunächst folgende Fragen stellen (und beantworten):
Was interessiert mich?
Eine Methode, um dich an dein zukünftiges Studienfach heranzutasten, ist ganz simpel: Was macht dir Spaß? Womit kannst du dich stundenlang beschäftigen? Hast du im Geschichtsbuch freiwillig weitergelesen, dir für deine eigene Forschung eine Drosophila melanogaster-Zucht angelegt, hast die Nachmittage mit der Theater-AG verbracht oder den neuen Schulrekord im 100-Meter-Lauf aufgestellt?
Natürlich zählen genauso Interessen außerhalb deiner Schullaufbahn: Wenn du ehrenamtlich im Seniorenheim arbeitest oder deiner kleinen Schwester gerne bei den Hausaufgaben hilfst, hast du vielleicht eine soziale und/oder pädagogische Ader. Und wenn du die Wochenenden mit Zocken verbringst, ist eventuell Game Development oder Game Design etwas für dich.
Wenn du nach Interessensgebieten vorgehen möchtest, haben wir eine gute Nachricht für dich: Die Studienwelt teilt sich in unterschiedliche thematische Felder auf, nach denen du vorgehen kannst. Passend dazu haben wir gleich zwei wichtige Seiten für dich erstellt: Einmal unseren Ratgeber „Welche Fachbereiche gibt es?“ Dort erklären wir dir, was sich hinter den jeweiligen Bereichen versteckt. Und dann gibt es natürlich noch unsere Übersichten zu den einzelnen Studienbereichen, als da wären:
Nun hat allerdings nicht jeder, der sich in Videospielen verliert, ein Auge für Design, und nicht jede Monopolymeisterin landet im Immobiliengeschäft. Deshalb kommen wir einmal gleich zur nächsten Frage:
Was kann ich gut?
Oft überschneiden sich Interessen und Stärken, denn wenn du etwas gut kannst, macht es dir oft auch Spaß. Manchmal machen dir allerdings bestimmt auch Dinge Spaß, die du, wenn du mal ganz ehrlich bist, vielleicht gar nicht so gut kannst. Da hilft dann ein ehrliches Feedback aus dem Umfeld. Was dich natürlich nicht davon abhalten sollte, diese Dinge weiterhin zu tun, nur könnte es vielleicht frustrierend sein, wenn es in einem entsprechenden Studium damit einfach nicht gut klappt oder die zehnte Bewerbung an der Schauspielhochschule abgelehnt wird.
Aber du musst kein absoluter Star oder Nerd auf einem Gebiet sein, um etwas Bestimmtes zu studieren: Schließlich sollst du im Studium ja lernen und nicht schon alles können und wissen. Behalte aber am besten im Hinterkopf, dass du dich in einem Studium sehr intensiv mit einer Thematik auseinandersetzt. Zum Beispiel hast du vielleicht Genetik im Biounterricht spannend gefunden, solltest aber wissen, dass Biologie im Studium mit Chemie, Formeln und Laborarbeit verbunden ist – während Bio in der Schule auch gerne mal gewählt wird, um genau dem zu entgehen.
Am besten siehst du dir vorab genau an, welches Fach welche Inhalte hat und welche Schwerpunkte es gibt. Das kannst du einmal in unseren Beschreibungen von Studiengängen und natürlich auf den Webseiten der Unis tun. Sieh dir die Modulhandbücher deiner Wunschfächer an und vergleiche dabei auch die unterschiedlichen Studienpläne der Hochschulen, die für dich in Frage kommen.
Nun hat allerdings nicht jeder, der sich in Videospielen verliert, ein Auge für Design, und nicht jede*r Monopolymeister*in landet im Immobiliengeschäft. Deshalb kommen wir einmal gleich zur nächsten Frage:
Was will ich später mal machen?
Wie du vielleicht an unseren Erfahrungsberichten bemerken wirst, sind Lebensläufe keinesfalls immer gradlinig. Es gibt sie definitiv, die Wirtschaftsrechtstudentin, die als Redakteurin arbeitet, und die Germanistin, die Accounts managt.
Wir wissen allerdings, dass der Druck, möglichst schnell eine möglichst steile Karriere hinzulegen, immer größer zu werden scheint: Abi nach der 12. Klasse, fix in den Bachelor, am besten mit fünf Praktika und einem Auslandssemester, vielleicht noch einen Master anhängen, danach sofort Traineeship, Volontariat oder eine Juniorposition besetzen und mit 25 voll im Berufsleben stehen? Es soll solche Klippenkletterer geben und wir sind wirklich beeindruckt von den CEOs unter 30, den Chefärztinnen mit 35 und den Top-Anwälten um die 40.
Es gibt allerdings ebenso die Angststörung in den frühen 20ern, die Depressionen Ende 20 und den Burnout Mitte 30. Wir wollen wirklich niemanden bremsen, der sich hohe Ziele steckt, und auch niemanden zum Nichtstun animieren. Es ist nur so, dass nicht jeder Weg zu jedem passen muss, Karriere nicht alles ist und Überflieger nicht automatisch bessere Menschen sind. All das solltest du ruhig im Hinterkopf behalten, wenn du dich fragst, wo dein Leben so insgesamt langgehen könnte.
Nun aber weg von der Achtsamkeitseinheit, zurück zur Frage, was du machen willst: Du musst jetzt keine definitive Antwort darauf finden. Und wie gesagt, es gibt sehr viele Berufe, für die du nicht das eine bestimmte Studium absolviert haben musst. Wenn du noch gar keine Idee hast, wo du beruflich einmal hinmöchtest oder aber so viele Ideen hast, dass die Wahl schwerfällt, hast du mehrere Möglichkeiten, dir Inspiration zu suchen bzw. deine Wahl ein wenig einzuschränken.
Das Ausschlussverfahren ist schließlich auch ein Verfahren! Du hättest Mathe am liebsten nach der Grundschule abgewählt? Dann ist ein Mathe, Statistik & Co. Studium wahrscheinlich keine gute Wahl für dich. Du kannst absolut kein Blut sehen, das war schon immer so und wird immer so sein? Dann raten wir dir davon ab, Chirurg*in zu werden. Das soll allerdings nicht heißen, dass sich Vorlieben und Interessen im Laufe des Lebens nicht ändern können, oder dass du dich zu sehr von Vorurteilen gegenüber einem Studiengang leiten lassen solltest. Der Austausch mit (Ex-)Studierenden kann hier ebenfalls hilfreich sein.
Male dir einmal detailliert aus, wie du dir deinen Arbeitsalltag vorstellst: Möchtest du viel mit Kund*innen arbeiten oder sind dir Tiere, Pflanzen, Computer, Möbel, Raumschiffe oder was auch immer lieber? Hast du deine besten Ideen allein am Schreibtisch oder brauchst du den Austausch im Team? Willst du an der frischen Luft arbeiten oder hast du deine Füße lieber unter der Heizung?
All das sind Fragen, die dich immerhin schon grob in eine Richtung leiten können. Aber Vorsicht vor falschen Wegweisern: Oft hat man eine bestimmte Vorstellung von einem Berufsfeld, die Realität kann aber anders aussehen – irgendwas mit Medien ist manchmal auch „nur“ ein Schreibtischjob. Detaillierte Berufsbeschreibungen und Gespräche mit Professionals können mit solchen Irrtümern aufräumen.
Eine persönliche und individuelle Studienberatung hilft dir unter anderem dann weiter, wenn deine eigenen Recherchen und der Austausch im Freundes- und Familienkreis dich noch zu keinem eindeutigen Ergebnis gebracht haben. Für detaillierte Infos zu bestimmten Fächern und zur Ausräumung von falschen Vorstellungen ist eine Beratung ebenfalls nützlich – verlieren kannst du jedenfalls nichts, außer ein wenig Zeit! Auch nach oder im Studium kann eine (Karriere-)Beratung sinnvoll sein, etwa, falls du das Fach wechseln möchtest oder dich auf dem Jobmarkt orientieren möchtest.
Die Hochschulen selbst bieten Studienberatungen an, oft sogar für einzelne Fachbereiche oder Fächer. Ebenso kannst du bei der Agentur für Arbeit einen Termin vereinbaren und/oder du schaust dich nach einer privaten Beratungsstelle um, die sich oft einen ganzen Tag nur für dich Zeit nimmt (dafür natürlich aber einen nicht unbedingt kleinen Geldbetrag haben möchte). Weitere Infos findest du in unserem Artikel zur Studienberatung.
Wann hast du dir die Frage „Was soll ich studieren?“ gestellt?
Und wie hast du sie dir beantwortet?
Was hat dir an deinem Studium gefallen und was nicht?
Wenn du heute noch einmal entscheiden müsstest, würdest du etwas anders machen?
Gegebene Bedingungen
Nachdem du dich gefragt hast, was dich interessiert, was du kannst und was du nicht möchtest, kannst du das Ganze noch etwas pragmatischer angehen. „Was kann ich studieren?“ kann sich auf bestimmte Rahmenbedingungen beziehen, die gegeben sind oder die du dir selbst setzt.
Gute NCs sind zum Beispiel bei Studiengängen wie Psychologie, einigen Medienfächern und natürlich Medizin, Pharmazie, Zahnmedizin und Tiermedizin ein Faktor – diese medizinischen Studiengänge sind so beliebt, dass sie deutschlandweit zentral über hochschulstart.de vergeben werden, also von der Stiftung für Hochschulzulassung. Neben der Abiturnote ist das Abschneiden im „Medizinertest“ am wichtigsten, was uns zum nächsten Punkt bringt.
Denn auch Tests und Auswahlverfahren, die vorm Studium absolviert werden müssen oder können, sind ein mögliches Kriterium. Dazu gehören zum Beispiel:
- Der nur einmalig ablegbare Test für Medizinische Studiengänge (TMS), der inzwischen ebenfalls für Tiermedizin herangezogen werden kann. Die Teilnahme ist zwar freiwillig, aber da im Rahmen der Zusätzlichen Eignungsquote (ZEQ) und im Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) von den Hochschulen andere Kriterien als die Abiturnote einbezogen werden müssen und der TMS so gängig ist, solltest du dir genau überlegen, ob ein Skippen des TMS sinnvoll ist.
- Pharmazie hat bislang keinen einheitlichen Test zur Studierfähigkeit, seit dem Wintersemester 2020 gibt es aber den PhaST, einen Pharmazie-Studieneignungstest, den einige Unis „austesten“.
- Für den Bachelor Psychologie gibt es teilweise eine verpflichtende Teilnahme an einem Online-Self-Assessment; hinzu sollte eine freiwillige Teilnahme an einem Studienauswahlverfahren, kommen, dessen Ergebnis einige Unis in Baden-Württemberg Heidelberg, Freiburg, Mannheim, Tübingen und Ulm in ihrer Auswahl berücksichtigen.
Diverse Auswahlverfahren in Form von …
- persönlichen Gesprächen und/oder
- Bewerbungsmappen (etwa für Architektur, Design, bildende Kunst etc.) und/oder
- Aufnahme-/Eignungsprüfungen (etwa an Musik-, Schauspiel- oder Sporthochschulen).
Dass du für sehr viele Studiengänge auf jeden Fall ein bestimmtes Level an Englischkenntnissen nachweisen musst, ist dir vielleicht schon bekannt. Häufig reicht es aus, wenn du durch dein (Fach-)Abizeugnis nachweisen kannst, Englisch in der Schule lang genug belegt zu haben. Sollte das nicht ausreichen – etwa wenn du im Ausland studieren möchtest oder dich auf einen Studiengang auf Englisch bewerben möchtest – gibt es glücklicherweise mehrere international anerkannte Zertifikate, mit denen du das gewünschte Sprachniveau belegen kannst. Die bekanntesten Zertifikate sind TOEFL, IELTS, das Cambridge Certificate und der Pearson Test of English Academic (PTE). Informiere dich vorher auf den Webseiten der Hochschulen, welche Tests sie akzeptieren! Genaue Infos zu den Tests findest du auf unserem Ratgeber zu Sprachtests.
Wann hast du dir die Frage „Was soll ich studieren?“ gestellt?
Und wie hast du sie dir beantwortet?
Was hat dir an deinem Studium gefallen und was nicht?
Wenn du heute noch einmal entscheiden müsstest, würdest du etwas anders machen?
*Name von der Redaktion geändert
Selbst gesetzte Bedingungen
Dein Abischnitt ist 1,0, du legst alle Tests mit Bravour ab, kannst singen, tanzen, Flickflack und sprichst 15 Sprachen? Okay, dann bist du wahrscheinlich ein Alien, aber deine Chancen, jeden Studiengang, den du haben willst, zu kriegen, sind ganz gut.
Es kann und wird vermutlich aber so sein, dass du dich bei der Frage „Was soll ich studieren?“ freiwillig selbst einschränkst. Einmal natürlich durch deine Interessen, aber auch durch deine Wünsche bezüglich der äußeren Umstände eines Studiums. Diese sind unter anderem abhängig von mehreren W-Fragen, nämlich „Wie?“, „Wo?“ und „Warum überhaupt?“.
Wie will ich studieren?
Wenn dir ein ganz klassisches Vollzeitstudium an der Uni vorschwebt, ist deine Auswahl natürlich sehr groß. Aber auch, falls du mit anderen Studien- oder Hochschulformen liebäugelst, hast du die Qual der Wahl. Soll es eine Universität oder Fachhochschule sein, hast du den finanziellen Rückhalt, um dich außerdem zwischen privatem und staatlichem Studium zu entscheiden? Und was ist, wenn du schon einen Job hast und trotzdem studieren möchtest? Gehen wir einmal deine Optionen durch.
Damit du den verschiedenen Studienformen schon einmal einige bekannte Hochschulen zuordnen kannst, stellen wir dir hier kurz unsere derzeit am stärksten nachgefragten Partnerhochschulen im jeweiligen Bereich vor:
Hochschule Fresenius
Die Hochschule Fresenius mit Standorten in Frankfurt/Main, Hamburg, Idstein, Köln, München und den Studienzentren in Berlin, Düsseldorf und New York gehört mit rund 12.000 Studierenden zu den größten und renommiertesten privaten Bildungseinrichtungen in Deutschland.
IU Duales Studium
Die IU Duales Studium ist eine staatlich anerkannte private Hochschule mit 21 Standorten in Deutschland und Österreich. Das Studienangebot umfasst Bachelorstudiengänge aus ganz unterschiedlichen Bereichen – ob Soziales, Technik, BWL, Marketing, Tourismus oder Personal.
IU Fernstudium
Das IU Fernstudium setzt auf maximale Flexibilität: Der Lehrstoff ist als Skript oder in Form von Lernvideos und Interactive Books® von überall abrufbar, Studierende können zwischen einem Voll- oder Teilzeitstudium wählen, es gibt keine Präsenzpflicht und der Studienstart ist jederzeit möglich.
Wann hast du dir die Frage „Was soll ich studieren?“ gestellt?
Und wie hast du sie dir beantwortet?
Was hat dir an deinem Studium gefallen und was nicht?
Wenn du heute noch einmal entscheiden müsstest, würdest du etwas anders machen?
Wo soll ich studieren?
„Was soll ich studieren?“ ist für manche eine Frage des „Wo kann ich oder wo möchte ich mein Wunschfach studieren?“ Wenn du dich für ein eher seltenes oder beliebtestes Fach entscheidest, ist die Ortswahl vielleicht recht eingeschränkt. Wenn du dich über die zentrale Studienvergabe bewirbst, kannst du zwar Ortswünsche angeben, hältst das Zepter aber nicht in der Hand.
Da wir hier aber von „selbst gesetzten“ und nicht von „gegebenen“ Bedingungen sprechen, meinen wir eigentlich etwas anderes: Manchen zukünftigen Studierenden ist es sehr wichtig, in einer bestimmten Region zu studieren und sie nehmen dann eventuell Abstriche bei der Studienwahl in Kauf. Sei es, weil sie eine starke Heimatverbundenheit haben oder sie in der Nähe der Familie bleiben möchten. Das ist auch völlig okay, nur solltest du immer abwägen, ob sich ein Tapetenwechsel (für eine Weile) nicht doch in vielerlei Hinsicht lohnen könnte, für das Studium selbst und die Erfahrungen, die du außerhalb der eigenen „comfort zone“ machst.
Warum sollte ich studieren?
In deiner Studienzeit setzt du dich intensiv mit deinem Fach auseinander und kannst danach sowohl in einem passenden Beruf oder auch in der Forschung arbeiten. Aber auch eine Berufsausbildung ist ein guter Einstieg ins Berufsleben und besonders mit Weiterbildungen hast du gute Verdienstchancen. Falls du unsicher bist, schau dir unseren Ratgeber „Studium oder Ausbildung?“ an. Außerdem gibt es (direkt nach der Schule) Alternativen wie ein Gap Year, ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ), Praktika und diverse andere Unterfangen, durch die du erst einmal herausfinden kannst, was du eigentlich möchtest.
Was dir in Bezug auf ein Studium noch weiterhelfen kann, sind die oben schon genannten Studienberatungen oder Angebote, um die Hochschule selbst oder sogar gleich das Unileben kennenzulernen. Dazu gehören zum Beispiel Infotage, auf denen du dich mit Mitarbeitenden und Studierenden der Uni austauschen kannst. Zudem gibt es das Schnupperstudium, das sich meist über einige Tage erstreckt oder das Orientierungsstudium.

de.educations.com TeamAutor
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